JF&C unterhält eine exklusive Partnerschaft mit der Albright Stonebridge Group in Washington D.C. mit Büros unter anderem in China, Indien und Brasilien.

Was wir leisten

Joschka Fischer & Company berät Unternehmen zu den Rahmenbedingungen internationaler Märkte, zukünftigen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sowie nachhaltigen Wachstumschancen.

Die politischen und gesellschaftlichen Dimensionen globaler Gestaltungsaufgaben beeinflussen das unternehmerische Handeln unmittelbar. Es gilt, Geschäftsfelder verantwortlich zu entwickeln und dabei einen positiven Lösungsbeitrag für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten. Mit langjähriger Expertise und persönlicher Erfahrung hilft Joschka Fischer & Company seinen Kunden dabei, politische Entwicklungen weltweit einzuschätzen und dieses Wissen verantwortungsvoll für die internationale Geschäftsentwicklung zu nutzen.

Die Joschka Fischer & Company GmbH wurde von Joschka Fischer und Dietmar Huber im Jahr 2009 gegründet und arbeitet im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit der Albright Stonebridge Group in Washington, D.C. zusammen.

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Globalisierung

Schadet es meinem Unternehmen in den USA, wenn ich weiter mit diesem oder jenem Land Geschäfte tätige? Wie etabliere ich mich am besten am brasilianischen Markt? Wohin bewegen sich die aufstrebenden asiatischen Länder wie China und Indien?

Digitalisierung

Digitalisierung verändert die Wirtschaft grundlegend. Sie verändert Produkte und Produktion. Vor allem aber stellt sie Geschäftsmodelle auf den Kopf und reiht Wertschöpfungsketten neu auf.

Dekarbonisierung

2050 wird in Europa kaum ein Transportmittel CO2 produzieren, die Energieversorgung nahezu komplett erneuerbar sein. So sieht es nicht nur die Roadmap der EU vor.

Joschka Fischer für Project Syndicate

Project Syndicate unterstützt die Verbreitung der Einschätzungen internationaler Meinungsführer. Das Netzwerk umfasst mehr als 500 führende internationale Medien in 154 Ländern.

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Europa neu erfinden

Seit dem Jahr 2009, als die von Amerika kommende Finanzkrise die Eurozone in ihren Grundfesten erschütterte, scheint der Krisenmodus die neue Normalität Europas geworden zu sein zu sein. Denn seitdem folgt Krise auf Krise, und nichts spricht dafür, dass sich dies in naher Zukunft ändern wird. Finanzkrise, Griechenlandkrise, die Okkupation und Abtrennung der Krim durch Russland mit militärischer Gewalt und der sich daran anschließende Krieg im Osten der Ukraine und die wiederaufgelebte Konfrontation zwischen dem Westen und Russland, kurz gesagt eine Sicherheitskrise, im Spätsommer 2015 die Flüchtlingskrise.
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Europa und die Türkei

Die europäisch-türkischen Beziehungen waren schon seit langem von einem tiefen Widerspruch geprägt, der weniger die objektiven Interessen im Bereich der gemeinsamen Sicherheit während des Kalten Krieges und der Wirtschaft betraf, als vielmehr die „weichen“, gleichwohl aber zentralen Grundlagen der Demokratie – Grund- und Menschenrechte, Pressefreiheit, Minderheitenrechte und der Ausbau eines funktionierenden...
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Die Zukunft der EU - "ever closer Union" oder doch nur ein gemeinsamer Markt

In der Brexit-Debatte und bei dem in Großbritannien anstehenden Volksentscheid über die weitere Mitgliedschaft des Landes in der EU geht es ganz zentral auch um den Charakter der Europäischen Union. Das Vereinigte Königreich möchte ein anderes als das Brüsseler Europa.